Wo beginnt Apartheid?

Liebe Mitmenschen

Seit einiger Zeit erreichen uns Mails von Menschen, welche fĂŒr ihre Entscheidung, bei ANIMAP mitzumachen, negative und teils aggressive Reaktionen geerntet haben. Dies, obwohl ANIMAP nicht gegen Irgendwas, sondern vielmehr fĂŒr etwas steht, nĂ€mlich: Gleichbehandlung, Selbstbestimmung, NĂ€chstenliebe und Toleranz.

Wir möchten Mut machen, an unseren Überzeugungen fest zu halten und uns nicht von Menschen verunsichern lassen, welche nicht in der Lage sind, ĂŒber den Tellerrand zu schauen. Vielmehr verweisen wir an den Mann, welcher die freiwillige SolidaritĂ€t bis hin zu seinem Tod gelebt hat, Jesus Christus, Gottes Sohn. Sterbend am Kreuz betete er: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Diese negativen Reaktionen von Mitmenschen auf einen selbst bestimmten Weg ihrer Mitmenschen muss zu denken geben. Denn exakt jene Menschen, welche andere aufgrund ihrer differenzierten Meinung denunzieren, offenbaren ihre Intoleranz und outen sich als Apartheid- BefĂŒrworterInnen.

Wir stehen weiter fĂŒr gegenseitige Toleranz und fĂŒr die kostbaren, aber akut bedrohten Freiheiten, welche uns unter dem Vorwand von Corona entrissen wurden. SpĂ€testens mit der EinfĂŒhrung eines Impfzertifikats wird die gewollte Spaltung der Gesellschaft in allen LĂ€ndern vollzogen, welche diese Art der Diskriminierung zulassen.

In friedlicher Verbundenheit
Markus – Team Animap

29 Gedanken zu „Wo beginnt Apartheid?

  1. Carla Scheithe Antworten

    Hallo Markus, liebes Team von Animap, liebe Mitmenschen,
    es ist doch in jedem von uns verankert…von Geburt an… NĂ€mlich GefĂŒhle und der Sinn nach Liebe und Geliebt werden.

    Also besinnt Euch dessen und lasst uns gemeinsam, miteinander und fĂŒreinander da sein. Es gibt nichts Schöneres als Friede… In uns selbst und demnach auch fĂŒr alle. Nur so können wir diese, mit Absicht des Bösen, herbeigefĂŒhrte Plandemie ĂŒberwinden und in Friede gemeinsam in die Zukunft blicken. Gebt uns allen und unseren Kindern die Chance dazu.
    Gemeinsam gegen das Böse, fĂŒr den Frieden.
    Herzlichen Dank fĂŒr die Toleranz.
    C. Sch.

  2. Linda Wallat Antworten

    Hallo, ich finde es schade, dass sich noch so wenige an dieser Aktion beteiligen. Manchmal ist es sehr schwer den Alltag zu meistern, wenn man so eingeschrĂ€nkt wird. Ich geh fast ausschließlich in den Netto bei uns, im Nahkauf, der zwar teurer ist, aber mehr Biowurst hat, bin ich nicht erwĂŒnscht. Da wĂŒrde mir eine haarstrĂ€ubende LĂŒge aufgetischt, nur damit ich nicht wieder komme. Im Edeka kam ich nicht mal richtig zur TĂŒr rein, da wĂŒrde schon von weitem MASKE geschriehen. Ein BĂ€cker im Ort ist freundlich, ich zeige immer beim Betreten, egal wo, mein Attest und die Apotheke musste ich auch wechseln, die lassen niemanden ohne Maske rein, man wird vor der TĂŒr bedient, soviel zum Datenschutz. Was ist nur aus den Menschen geworden, wann haben die ihre Mitmenschlichkeit abgelegt? Ich wĂŒnsche euch weiter viel Erfolg und verfolge eure Mitspieler, vielleicht ist mal einer in der NĂ€he mutig genug fĂŒr die Wahrheit einzustehenđŸ€žđŸ€žđŸ™đŸ™

  3. Oehme Cornelia Antworten

    Hallo Markus,

    Vielen Dank fĂŒr den Text. Es ist immer wieder erstaunlich wie Menschen den freien Willen anderer verurteilen. Leider haben die Politik und seine Medien eine massive Spaltung des Landes voran getrieben. Dies macht mich zutiefst traurig und fassungslos. Ich hoffe ganz instĂ€ndig das die Menschen die diese Denunzierung erfahren durchhalten und ganz viele tolle neue Menschen kennenlernen die Ihnen zeigen das es bei ganz vielen immer noch ein WIR gibt! Ich wĂŒnsche mir das ganz viele WIR Menschen ĂŒbrig bleiben und wir den Zusammenhalt weiter leben und kĂ€mpfen fĂŒr den Erhalt der Gemeinsamkeit aber auch der IndividualitĂ€t und fĂŒr die Toleranz fĂŒr jeden einzelnen Menschen.

    „Die Art wie jemand mit dir umgeht, sagt aus was fĂŒr ein Mensch er ist. Es sagt nichts darĂŒber aus was fĂŒr ein Mensch du bist. „

    Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
    Cornelia Oehme

    • Emanu Antworten

      Liebe Cornelia

      Ja, genau, es findet eine Spaltung von oben her statt; interessant in diesem Zusammenhang ist:
      „DIVOC“ bedeutet auf HebrĂ€isch „Spaltung“ -> Bitte „DIVOC“ rĂŒckwĂ€rts lesen!

      Liebe GrĂŒsse und weiter an das WIR glauben
      Emanu

      • Robert Batarilo Antworten

        Das ist kein Zufal. Das ist ein gewillter Eingriff in die gesellschafliche Entwicklung.

  4. Michaela Antworten

    Liebes Aimap Team,
    Ich bin so dankbar und glĂŒcklich , dass es euch und uns gibt. Es macht Mut und Hoffnung, zeugt von Respekt und Achtung und lĂ€sst die WĂŒrde und Freiheit des Menschen wieder aufleben! Wir mĂŒssen alle gemeinsam, welche selbstbestimmt und frei leben wollen diesen Weg weiter beschreiten. Nur gemeinsam sind wir stark! Auch Jesus wĂŒtete im Tempel als der geilige Ort missbraucht wurde. Auch wir mĂŒssen und dĂŒrfen wĂŒten um unsere Grund und Freiheitsrechte zu bewahren! Wir tun es fĂŒr unsere Kinder🙏Das Licht wird immer stĂ€rker sein. In diesem Sinne, lasst uns im Namen Jesu weiterhin alle Lichtkrieger sein!!!

  5. StrÀssle Carmen Antworten

    Liebes Animap Team.Hut ab vor ihrer Leistung fĂŒr diese Plattform,ihrer inneren und Ă€usseren Haltung gegenĂŒber Anfeindungen in dieser momentan schwierigen Zeit.Danke fĂŒr diese tolle Möglichkeit,sich als SouverĂ€ner und selbstbestimmter Mensch selber zu entscheiden.Wir alle gehen diesen Weg gemeinsam und lassen uns nicht beirren.Herzlichst C.StrĂ€ssle

  6. Kerstin Söhngen Antworten

    Hallo, liebes Animap-Team!
    Ich finde Eure Arbeit prima, sehe aber auch die Gefahr, dass sich Unternehmen nicht dazu bekennen wollen, aus Angst vor einer derzeit scheinbar legitim gewordenen sozialen Ausgrenzung. Ich wĂŒrde deshalb alle Texte, auch den Flyertext, viel neutraler formulieren.
    Eher aus einem Geist heraus, der „allen Menschen – auch Menschen, die aus ethischen, sozialen oder körperlichen GrĂŒnden eine Testung oder Impfung nicht zustimmen können – die TĂŒr aufhalten will.“
    Es sollte alles ohne Kritik an der derzeitigen Lage auskommen. Diese Behutsamkeit einfach, damit mehr Unternehmen mitmachen. Das wĂŒrde ich mir wĂŒnschen.

    • REAKTION.ORG Autor des BeitragsAntworten

      Es gibt immer verschiedene Wege, um eine Sache oder ein Problem anzugehen. Ich verstehe zwar Ihre Argumentation, glaube aber persönlich nicht daran, dass ein Diskurs mit der „Gegenseite“ ĂŒberhaupt noch möglich ist.
      Wenn mut- und böswillig eine Zweiklassengesellschaft gebildet wird, dann bedarf es klarer Worte und einer klaren Haltung. WĂŒrde das Wording fĂŒr mehr Massentauglichkeit aufgeweicht, wĂŒrde dies zwar mehr Unternehmen anziehen, welche jedoch bereits bei geringem Druck kalte FĂŒsse bekommen und wieder aussteigen. Dies ist nicht in unserem Interesse und wĂŒrde den Eindruck erwecken, dass aktivierte Repressalien seitens der Behörden sofort Wirkung zeigen.

  7. Patrick Seiler Antworten

    Auch ich danke herzlich fĂŒr den „Mut“ der Initiative -Animap-
    Es ist traurig genug, dass man tatsĂ€chlich dieser Tage mutig sein muss, um sich derart zu positionieren und Gesicht zu zeigen – wer hĂ€tte das vor einem Jahr noch gedacht? Das Tempo der Spaltung in unserer Gesellschaft ist erschreckend hoch und steigt – jedenfalls gefĂŒhlt – exponentiell; ganz im Gegensatz zu dem seit ĂŒber einem Jahr propagierten exponentiellen Wachstum des Virus. Stagniert hat offensichtlich die Bereitschaft, auch einmal Meinungen, Experten und Systeme kritisch zu hinterfragen und sich Zeit fĂŒr andere Medien und Quellen als die Gewohnten zu nehmen. Die Ohnmacht und Ignoranz muss enorm groß sein, wenn man sich willfĂ€hrig und gutglĂ€ubig einer hochriskanten Impfung aussetzt, um wieder „zurĂŒck zur NormalitĂ€t“ zu kommen. Ich befĂŒrchte, dass eine Parallel-Gesellschaft, bzw.- Wirtschaft nun nicht mehr zu verhindern ist. Jeder kann oder darf dann entscheiden, wo er fortan „mitspielt“. Vielleicht gar nicht die schlechteste Dystopie?

  8. Falcade Ivana Antworten

    und wo sind die Leute von Genf, Lausanne, Morges, Kanton Genf, Kanton Waadt , Kanton Wallis, Kanton Neuenburg. usw.. ?? aus der französischen Schweiz ??
    niemand ??

    • user006403 Antworten

      Ich komme aus Lausanne und stimme Ihnen zu. Die Romanden sind von Frankreich beeinflusst, das seine Diktatur errichtet … Aber wir geben die Informationen weiter. Aus diesem Grund habe ich die vollstĂ€ndige Übersetzung der Homepage vorgeschlagen.
      Beste Nachrichten.

  9. Stephan Antworten

    “ Seht zu, daß Ihr nur nicht das Zeichen des Tieres annehmt. Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt,
    der wird seine Seele retten.“

  10. Damiria Antworten

    Liebes Animap-Team! Ich bin dankbar, fĂŒr eure Arbeit. Wie Ihr schreibt: Es geht nicht darum, gegen diejenigen anzugehen, die all die Massnahmen bis hin zur Impfung fĂŒr sich wĂŒnschen, es geht um die freie Wahl. Danke all den AnbieterInnen!

  11. Gaby Nehme Antworten

    Es wird die Zeit kommen, wo Ungeimpfte, Unmaskierte, normal gebliebene Menschen eine Parallelgesellschaft aufbauen mĂŒssen, um zu ĂŒberleben. Animap ist da ein gutes Beispiel, wie das geht. Ich denke aber noch weiter, da uns hinter den Kulissen von Corona ja das Bargeld weggenommen werden wird: RegionalwĂ€hrungen aufzubauen, damit die dann, wenn sie wirklich gebraucht werden,, funktionieren. An meinem Ort haben wir das schon, auch wenn’s jetzt noch „schlummert“. Es ist ein auf Gutscheinbasis funktionierendes „Geld“. Ideal wĂ€re, wenn ein solches „Geld“ dann ĂŒberregional, z.B. national eingesetzt werden könnte.
    Liebe Animappen, ich bleibe euch mit meiner Firma http://www.der-drucker-shop.ch treu. Zur Zeit kĂ€mpfe ich wie soviele andere Kleinbetriebe ums Überleben. Aber solange es sie gibt, wird sie die Menschen alle gleich behandeln und dabei jeden Kunden höher achten als ich mich selbst. Wir fĂŒhren das GeschĂ€ft sowieso auf biblischer Basis, da gibts solche Diskussionen schon gar nicht erst.

    • Tamara Antworten

      Hallo liebe Gaby.
      Ich bin da ganz bei dir und völlig deiner Meinung.

      Falls es dich interessiert, schau dir doch mal Gradido an, ein im Moment rasant wachsende Unternehmung mit einer neuen WĂ€hrung basierend auf dem Vorbild der Natur.
      Bei Fragen dazu, melde dich gerne.

    • user007851 Antworten

      Liebe Gabi,
      Ich bin der TIEF-FESTEN Überzeugung, das es dazu keine Biblische Basis benötigt.Wir Menschen wissen schon selbst was gut und böse ist. Alles was wir dazu benötigen ist, uns auf unseren angeborenen Gerechtigkeitssinn zu verlassen. Ich bin ĂŒberzeugter Atheist, trotzdem sehe ich noch immer zuerst das Gute im Menschen, obwohl mein Verstand weiss, dass es anders ist. Genau da liegt unser menschliches Problem. Wir GLAUBEN – wir glauben also auch, uns immer auf etwas oder jemanden stĂŒtzen zu mĂŒssen. GĂ€be es Gott, wĂŒrde es auch nur eine Religion geben. WĂ€re die Religion FÜR den Menschen, gĂ€be es keine Kriege, denn beinahe alle Kriege der Welt wurden im Namen der Religion, sprich dem Gott an den man glaubt gefĂŒhrt. Es gibt ganz sicher etwas weit höheres als wir Menschen, aber mit Gott hat das absolut nichts zu tun. Ich weiss, ich rede mit WĂ€nden, aber wenn wir nicht endlich lernen, uns auf uns selbst zu verlassen und immer jemanden oder etwas benötigen was uns sagt was richtig oder falsch ist, wird sich nichts zum Besseren verĂ€ndern auf dieser Welt, im Gegenteil, es wird so wie wir jetzt sehen, schlimmer und schlimmer. Ein alternatives Finanzsystem benötigen wir tatsĂ€chlich, da gibt es zwei Dinge zu beachten, es muss gross und organisiert sein, ansonsten hat jede Kleinkommune ihr eigenes System was nicht ĂŒber die Gemeindegrenze hinaus funktioniert. Da haben wir schon jetzt etwas was seit vielen Jahren funktioniert, es handelt sich um WIR. Und das ist bereits etwas grösseres was Landesweit funktioniert, aber sehr unbeliebt ist, weil man damit kaum was kaufen und wenn doch, dann nur massiv ĂŒberteuert tun kann. Haben wir etwas grösseres, kommen wir schnell wieder in alte Fahrwasser, denn wo das Geld oder die Tauschzertifikate, oder wie man es immer nennen will verwaltet wird, ist viel Macht und wo Macht ist haben wir auch sofort wieder die alten Probleme. Aber klar, wir brauchen es und es wird dann wieder fĂŒr mindestens 70 Jahre funktionieren. Nur eines ist wichtig, es sollte weder ein Zinseszins System sein, noch vom Internet abhĂ€ngig sein.Liebe GrĂŒsse Tom

  12. user006403 Antworten

    Hallo, danke an dein gesamtes Team fĂŒr die Freiwilligenarbeit!
    Um mehr französischsprachige und Tessin-Mitglieder zu gewinnen, ist es wichtig, Ihre Homepage vollstĂ€ndig ins Französische (und Italienische) zu ĂŒbersetzen. Dies betrifft die beiden Zeilen unter dem ANIMAP-Titel.
    Herzliche GrĂŒĂŸe.

  13. Andreas Antworten

    Bitte bitte macht weiter! Ich wĂŒnschte das Ich euch unterstĂŒtzen könnte aber als Konditor, hab keine arbeit seit „Die 2 wochen“ MĂ€rz 20. Aber ich folge euch mit ganzen Hertz!

  14. Rosamaria Antworten

    Danke fĂŒr eure wunderbare Arbeit. Es ist nicht leicht, in unserer angepassten Gesellschaft eigene Wege zu gehen. Daher meine Hochachtung fĂŒr jeden, der den neuen Weg beschreitet. DANKE

  15. user007851 Antworten

    NatĂŒrlich gibt es diese negativen Ausschreitungen. Leider kommen diese allzu oft von der Linken Seite, also genau von dieser Seite, die sich das Schlagwort: „SOZIAL“ auf die Fahne geschrieben hat. Doch lĂ€ngst ist Links nicht mehr links und Rechts nicht mehr rechts. Viel mehr entstand eine extreme Richtungs-Bewegung, die sich Links gerichtet fĂŒhlt, sich jedoch von allem bisherigen kolossal abhebt. Ich spreche hier von folgenden drei Bewegungen: Antifa, BLM (Black Lives Matter) und Fridays for future. Der Rechts Extremismus ist so gut wie nicht mehr vorhanden, wird aber von den Regierenden in jedem zweiten Satz erwĂ€hnt. Neuerdings ist Rechts wer sich mit einer Kerze „bewaffnet“, still auf ein StĂŒck Wiese setzt und so demonstriert, mittlerweile rĂ€t sogar die Kirche dazu, sich nicht mit solchen Menschen zu unterhalten (Reitschuster.de). Rechtsextrem ist JEDER welcher es wagt, die Handlungen der Regierenden zu hinterfragen. Rechts Extrem sind also all jene die man frĂŒher bei den: Linken, der Mitte und bei den Liberalen gefunden hat. Wer kein Links-Extremes Gedankengut vertritt, oder nicht ganz einfach, ohne irgend etwas zu hinterfragen, wie ein Schaf, das tut, was der Bundesrat sagt, ist nach der neuen Definition (die sich schleichend etablierte) ein Rechts-Extremer. Doch lasst uns bitte das positive sehen. Jene Bevölkerungsschicht, welche nicht einfach blind dem BR folgt, ist nicht zu unterschĂ€tzen und wohl grösser als wir glauben. Somit beschert uns die Teilnahme an diesem Projekt auch ganz sicher neue und/oder andere Kunden. Kunden mit welchen uns ein wichtiges Gedankengut verbindet. Seht es als aktive Gratiswerbung, die man ohne Corona nicht erhalten hĂ€tte. Wer das Positive sieht, der erntet auch viel Positives, es ist ein ganz einfaches Naturgesetz. Liebe GrĂŒsse, Tom von der Autowerkstatt: Toms Fairplay Service

  16. MF Antworten

    Wieviel von Euch die hier so groß wegen Ausgrenzung kommentieren, haben sich fĂŒr Auslandsreisen den Impfungen unterzogen?

    Wenn der Herr Markus vermeint, NĂ€chstenliebe und Toleranz ĂŒben zu wollen, dann finde ich sollte man sich erst recht an die Corona Maßnahmen halten. NĂ€chstenliebe bedeutet, auf eigenen Komfort zu verzichten, um anderen Menschen zu schĂŒtzen. Und das bedeutet, dass man Corona-Maßnahmen, die der Gesundheit und nicht der Ausgrenzung dienen, respektiert und fĂŒr den NĂ€chsten soweit als möglich einhĂ€lt.

    Hier tummeln sich derart viele Verschwörungstheoretiker unter den Eingetragenen. Es ist erschreckend, wie leicht sich diese von Meinungen der Links-/Rechts-Radikalisten infizieren haben lassen – leider gibt es dagegen noch keine Impfung.

    Besonders traurig ist, dass sich hier selbst offensichtlich gut ausgebildete Ärzte eintragen, die der Berufsethik unterliegen, Menschenleben zu retten.

    Offensichtlich ist es den hier eingetragenen Ärzten lieber, es sterben Leute an der schweren Krankheit, als dass man sein Ego und sein falsches Weltbild einmal etwas zurĂŒckstellt und Menschenleben durch gemeinsames Handeln schĂŒtzt.

    Und wer hier mit Apartheid, Faschismus und Ausgrenzung kontert, der hat weder das Leben oder das Miteinander-Leben verstanden noch etwas von NĂ€chstenliebe, Toleranz und soziale Verantwortung verstanden. Eigenverantwortung wĂ€re das Stichwort zum Tag, welches jeden vernĂŒnftigen Menschen dazu bewegen sollte, Maßnahmen umzusetzen, um das Leben des anderen und seines selbst zu schĂŒtzen.

    Wenn Sie niemanden kennen, der an der Krankheit elendigst verstorben ist, dann seien Sie froh. Lassen Sie sich aber bitte von diesen Schwurblern und Rechts-/Links-Pack nicht einen BÀren aufbinden. Denn sowohl der Webseitenbetreiber und als auch diese ganze Branche an Verschwörern haben niemals NÀchstenliebe im Sinn, sondern Egoismus und Machtgeilheit.

    • đŸ…ŒđŸ†đŸ…ș🆄🆂 Autor des BeitragsAntworten

      Solange Sie nicht verstanden haben, dass es sich hierbei nicht um eine Impfung, sondern vielmehr um eine Gentherapie handelt. brauchen Sie mit dem Herrn Markus gar nicht weiter diskutieren. Ihrer undifferenzierten Haltung werden wir hier auch keine weitere Plattform bieten.

  17. Urs SchĂŒpbach Antworten

    Unter dem Vorwand „andere Menschen zu schĂŒtzen“ sollte die ganze Menschheit als Testpersonen fĂŒr eine Impfung hinhalten, die ĂŒberhaupt nicht ausgereift und serös getestet wurde. Jede/r kann sich selber schĂŒtzen mit den gegebenen Schutzmassnahmen. Bei den 97% in Zusammenhang mit Corona Verstorbenen, welche bereits ernsthaft vorerkrankt waren, war jeglicher Schutz vergeblich. Warum sind nur die Corna-Kranken zu bedauern und zu schĂŒtzen? ZĂ€hlen die ĂŒbrigen 90 % sterbenden Menschen, an Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Raucherlungen, Bluthochdruck, usw. nicht? Weshalb werden die tĂ€glichen SterbefĂ€lle nicht laufend in genauen Zahlen jeden Tag von Radi,TV und Presse bekannt gegeben. Sind Corona-SterbefĂ€lle „wertvoller“ als die ĂŒbrigen Verstorbenen.
    Es zeugt von Blindheit und begrenzter Intelligenz, wenn diese unleugbaren Fakten ĂŒbergangen werden. Es ist Heuchelei nur dank einem kleinen Anteil von Sterbenden, die gesamte Menschheit belehren und beherrschen zu wollen. Wer sich mit einer solch Ueberheblichkeit aufspielt, macht dies nicht aus MitgefĂŒhl sondern us Egoismus und SelbstĂŒberschĂ€tzung. Die Lehre beweist: Hochmuth kommt vor dem Fall!

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