3’000 Mal NEIN zur Diskriminierung von „Ungeimpften“

Heute durften wir das 3’000. Schweizer Unternehmen freischalten, welches sich dafĂŒr ausspricht, entgegen der politisch ambitionierten Spaltung der Gesellschaft niemanden zu diskriminieren.

Das COVID-Zertifikat ist eben dieses Instrument, welches der Regierung und den Pharmakonzernen dazu verhelfen soll, den indirekten Impfzwang durchzusetzen. Bereits heute sagen 3’000 UnternehmerInnen NEIN zu diesem Impfdiktat.

Wir von Animap.ch sagen 3’000 Mal DANKE fĂŒr euren Mut und euer Engagement fĂŒr eine freie Gesellschaft.

11 Gedanken zu „3’000 Mal NEIN zur Diskriminierung von „Ungeimpften“

  1. Anton Messerli Antworten

    Herzlichen Dank und Hut ab fĂŒr diesen humanen und ehrlichen Schritt.
    Mögen die GeschĂ€fte sich vermehren, die BĂŒrger es wĂŒrdigen, ich tue es, danke danke danke!
    Wenn ich ein GeschĂ€ft fĂŒhren wĂŒrde, ich tĂ€te mich anschliessen und so werde ich als Kunde diese Firmen unterstĂŒtzen wo ich kann.
    Ich werde diese Meldung weiterreichen wo es nur geht.
    Liebe GrĂŒsse und viel Erfolg.
    Anton Messerli

  2. Janine RĂŒtti Antworten

    Super Idee. Werde mein Kaufverhalten nun nach diesen Firmen ausrichten. DANKE fĂŒr das Engagement

  3. David Martinez Antworten

    Sehr gute Webseite, welche alle freien und selbstbestimmten BĂŒrgern helfen wird.
    BITTE Euren tollen Flyer zum ausdrucken ĂŒberall und jeder soll es posten, weiterleiten, ausdrucken und seinem LieblingsgeschĂ€ft abgeben!
    (Wer etwas Geld hat könnte beim lokalen CopiShop die Flyer drucken lassen und zum Verteilen an Menschen welche keine Möglichkeit haben weitergeben, damit wir uns alle fĂŒr dieses Menschenrecht achtende Netzwerk einsetzen können.)
    Danke fĂŒr Eure BemĂŒhungen!

  4. Magau Antworten

    
.endlich, geht etwas! Lassen wir uns nicht unterdrĂŒcken! Alle haben ein RECHT am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen!
    Wo sind die vom VOLK gewÀhlten Politiker, welche unsere Interessen vertreten sollten??? Bei den nÀchsten Wahlen, werde ich mich daran erinnern!
    Bravo, fĂŒr den Mut Euch gegen die Staatsgewalt durchzusetzen!

  5. Hans GĂŒbeli Antworten

    Wie lange noch ist die Bevölkerung bereit dieses Geschwafel aus Bern zu befolgen ? Ich erwarte eigenes Überlegen und sich selber fĂŒr die eigene Gesundheit zu sorgen ! Hirn einschalten und nicht einfach alles was gesagt wird zu glauben, sondern ĂŒberlegen und hinterfragen, ist sehr sinnvoll ! Aus Bern kommt nie eine Antwort auf gestellte Fragen, warum eigentlich ? 😳😳

  6. uriarihocket Antworten

    Wir wĂ€r’s, wenn ihr diesen Artikel der BV gebraucht, denn was ist diese Gen-Spritze mit mRNA oder DNA anderes als eine mögliche VerĂ€nderung bzw. Verschmelzen mit dem Erbgut, gemĂ€ss bekannten Experten und Molekularbiologen?
    Art. 119 BV: Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich
    1 Der Mensch ist vor MissbrĂ€uchen der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnologie geschĂŒtzt.
    2 Der Bund erlĂ€sst Vorschriften ĂŒber den Umgang mit menschlichem Keim- und
    Erbgut. Er sorgt dabei fĂŒr den Schutz der MenschenwĂŒrde, der Persönlichkeit und
    der Familie und beachtet insbesondere folgende GrundsÀtze:
    a. Alle Arten des Klonens und Eingriffe in das Erbgut menschlicher Keimzellen und Embryonen sind unzulÀssig.
    b. Nichtmenschliches Keim- und Erbgut darf nicht in menschliches Keimgut
    eingebracht oder mit ihm verschmolzen werden.
    D

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