MUT, RÜCKGRAT UND ZIVILCOURAGE

Nach der durch unsere Landesregierung verordneten, missbrĂ€uchlichen Ausweitung des COVID-Zeritifikats auf weite Teile unseres gesellschaftlichen Lebens kam es so, wie es von einem renommierten Schweizer Anwalt prophezeit wurde: Praktisch die gesamte Gastronomie knickte ein und fĂŒhrt gesetzeswidrige Kontrollen ĂŒber den Gesundheitszustand ihrer GĂ€ste durch. Dass sie sich mit diesem „BĂŒckling“ durch massiven GĂ€sterĂŒckgang ins eigene Knie schiessen und damit ihre Existenz weiter gefĂ€hrden, scheinen sie nicht zu wissen oder wissentlich zu ignorieren.

Zwei mutige Gastronomen, Ivan und Patrik Aufdenblatten aus Zermatt haben die krude Coronapolitik des Bundes von Anfang an hinterfragt und bereits bei der landesweiten Maskenpflicht entschieden, diese evidenzlose Massnahme nicht zu unterstĂŒtzen. Wider Erwarten gab es zwar Polizeikontrollen mit teils massivem Aufgebot und die Androhung von Busse und Betriebsschliessung, aber passiert ist danach ĂŒberhaupt nichts. Dasselbe Spiel wiederholte sich nun nach dem Entscheid der Landesregierung, die Zertifikatspflicht auf die Gastronomie auszuweiten: Wieder wurde die Walliserkanne von Polizeikontrollen heimgesucht und die GĂ€ste teilweise schroff zum Vorweisen des „Gesundheitspasses“ aufgefordert. Auch jetzt blieben die Betreiber des Restaurants höflich, aber bestimmt und beriefen sich auf die Gesetzeslage und ihre verfassungsmĂ€ssigen Rechte. Wer nun glaubt, dass die Walliserkanne von Amtes wegen geschlossen und die beiden Wirte mitsamt ihrer vierzigköpfigen Belegschaft ohne Arbeit seien, sieht sich getĂ€uscht: Nachdem einer der Polizisten vor Ort den Gastronomen attestierte, dass diese offenbar die geltenden Gesetze sehr gut kennen wĂŒrden, zog die Kontrolltruppe unverirchteter Dinge ab und – kam seither nie wieder.

Bist du selber Gastronom und hast dich bisher verunsichern und einschĂŒchtern lassen? Nimm dir die Zeit und sieh dir das Interview an, es kann dein Leben und dies deiner Mitmenschen grundlegend verĂ€ndern, indem du erkennst und entsprechend zu handeln beginnst:

Raus aus der Angst und rein in die Erkenntnis: Das Recht ist auf unserer Seite und das Unrecht geschieht seitens der Politik und der ausfĂŒhrenden Organe (Polizei).
Je mehr Menschen sich dem Unrecht entgegenstellen, umso einfacher wird es fĂŒr den Einzelnen.

 

Bitte unterstĂŒtzt diese beiden mutigen MĂ€nner und besucht die Walliserkanne in Zermatt.
Infos via Animap oder direkt unter walliserkanne.ch

20 Gedanken zu „MUT, RÜCKGRAT UND ZIVILCOURAGE

  1. Barbara Schneebeli Antworten

    Bravissimi!
    So eine Zivilcourage hÀtte ich auch gern.
    Mir wĂŒrde helfen, die Argumente bzw Gesetzesartikel schriftlich zu haben.
    Im entscheidenen Moment fehlen mir (leider noch) die Worte
.

  2. Juchli Antworten

    Mutig, mutig grossartig!!!!! Ich gratuliere!
    Ich sage immer, kÀmpfen lohnt sich, in allem, im kleinen wie im grossen, und jetzt, siehe da
 sie, das BAG und die Polizei mit ihren Drohungen, alles nur Angeberei, man muss nicht alles so heiss essen wie es gekocht wird

    Ich muss im Moment um meine Antikörper kĂ€mpfen, seit bald 19 Monaten, denn ich gehöre zu den Genesenden, aber das Zertifikat ist nur 180 Tage gĂŒltig
.???

  3. Urs Alder Antworten

    Grandios wie Ihr euch wiedersetzt, solche Leute brauchen wir in der Schweiz. Vielen Dank fĂŒr Eure Zivielcurage. Super Video, einfach genial. Haltet durch und zwingt den Bund und die dummen Politiker die keine Ahnung haben, allen vuran die SP und die GrĂŒnen, in die Knie!!!

  4. Blom Anita Antworten

    Wundervoll!
    Wie bzw. wo habt Ihr Euch informiert bezĂŒglich der Gesetze?
    Wenn ich nach Zermatt gehe, schaue ich bei Euch vorbei.
    Danke fĂŒr Euren Mut!
    Alles Liebe,
    Anita

  5. Urs Blumer Antworten

    Mutige MĂ€nner

    Endlich sprechen mal ein paar Leute Klartext. Das ganze LĂŒgen-Kartenhaus muss endlich zusammenkrachen. Die Verantwortlichen sollen fĂŒr die Folgen grade stehen.

    Weiter so!

  6. Buchmeier Antworten

    Bravo und ein grosses Danke fĂŒr eure grossartige Arbeit und KĂ€mpfe.
    Ich wĂŒnsche Euch weiterhin grossen Erfolg und hoffe, dass Ihr das Ziel der Rechte und Gerechtigkeit bekommt
    ohne Busse und Strafe.
    Ich wĂŒnsche Euch ,dass Ihr jeden Tag viele GĂ€ste bewirten dĂŒrft. Viel viel GlĂŒck.
    Freundliche GrĂŒsse und viel Mut und Kraft.

  7. Doris Meyer Antworten

    Guten tag

    vielen dank fĂŒr das teilen dieses beitrages, dies gibt mir wieder mut und hoffnung fĂŒr unsere zukunft. einfach schrecklich was alles geschieht und wenige menschen sich wirkilich interessieren was unser rechte und pflichten sind. ich selber habe auch meine 1. strafanzeige, im alter von 62 jahren, bereff wiedersetzung der polizeilichen massnahmen ! schade, viele lassen sich fremdbestimmen und kaufen sich Privilegien, ohne zu hinterfragen. wirklich, es tut mir so gut gestĂ€rkt zu werden und die walliserkanne werde ich jedenfalls mit einem besuch unterstĂŒtzen.
    vielen dank !

  8. Beatrice Schwaier Antworten

    Endlich mal jemand mit RĂŒckgrat, wĂ€re toll wenn noch viele folgen wĂŒrden. Das geht doch wirklich nicht was der Bundesrat sich leistet. Aber leider regiert in der Schweiz auch das Geld.
    Der grösste Schaden entsteht durch die schweigende Mehrheit. Die nur ĂŒberleben will, sich fĂŒgt und alles mitmacht.
    Sophie Scholl WiederstandskÀmpferin gegen das NS-Regim
    DORT WO DIE ANGST REGIERT

  9. Yannick ZenhÀusern Antworten

    Habe auch 3 Klagen gegen den Bundesrat eingereicht.

    Danke an die GrĂŒnder von Animap, danke an all Jene, die fĂŒr unsere Kinder kĂ€mpfen.

  10. Lydia Zurfluh Antworten

    Ja da war ich letzte Woche, danke dem genialen Team fĂŒr die Freiheit die uns allen zusteht

  11. Adelheid Stadelmann Antworten

    Recht so endlich jemand, der sich getraut sich dem gsnzen Horror entgegenzustellen.

  12. Daniele Antworten

    Ich bin richtig stolz auf die Walliserkanne-Betreiber – mein schappo – sie zeigen viel Courrage und setzen sich durch.

    Auf der anderen Seite, als Genesener, und voll durch und durch gesunder Gast, habe ich keinen Anspruch auf Papiere, bin somit von den Regelungen auch massif betroffen, und wĂŒnsche mir, dass dieses „Certi-Theater“ bald ein Ende nimmt.

    Auf in die Abstimmung mit einem Nein!

  13. Burgener Antworten

    Leider wurden die Betreiber von der Wallisserkanne am Sonntag Gewaltsam von 50 Poliziste n verhaftet , Laut eines kusirenden Vidios wurde die Frau mit FĂ€usten und Fusstritten tracktiert und dem Wirt die Schulter ausgerenckt , einfach nur traurig wenn diie Walliser Regierung zu Gewalt aufruft😱😱😱😱

  14. Martin Niederhauser Antworten

    Wer Widerstand gegen die Massnahmen ausĂŒbt, verlĂ€ngert die Pandemie,er erreicht damit genau das was er eigentlich nicht will,er erreicht, dass die Dauer der Pandemie verlĂ€ngert wird und dass die Massnahmen noch nicht aufgehoben werden können,Es ist also ein typisches Eigengoal, Scho no blöd!

    • đŸ…ŒđŸ…°ïžđŸ†đŸ…ș🆄🆂 Autor des BeitragsAntworten

      Lieber Martin, du bist ein gutes Beispiel dafĂŒr, wie Menschen „ticken“, die sich nur vom Mainstream und Bund leiten lassen und nicht willens sind, selbst zu recherchieren.
      Auch durchschnittlich intelligente Menschen könnten in der Lage sein, das falsche Spiel unserer Regierung zu durchschauen, denn: Angeblich orientiert sich diese ja laufend an den Geschehnissen in anderen LĂ€ndern. Wie wir wissen, war und ist Israel ein sogenannter Vorreiter bei der BekĂ€mpfung der „Pandemie“. Noch im April 2021 posaunte deren Regierung, als erstes Land Corona besiegt zu haben. Die heutige Situation lehrt die Israelis – und falls willens die ganze Welt – dass die Krise munter weitergeht und zwar solange, bis unbekannte EntscheidungstrĂ€ger das Ende diktieren. Wieviel mehr verbrannte Erde Berset & Co. bis dahin noch produzieren werden; wir haben es in der Hand. Spielen wir das ĂŒble Spiel weiter mit oder stehen wir endlich auf und sagen: „STOPP, bis hierher und nicht weiter!“

    • Hansi Guggisberg Antworten

      Ein Widerstand kann ĂŒberaus eine verlĂ€ngerte Auswirkung auf eine Massnahme haben. In diesem aktuellen Szenario liegen Sie mit Ihrer Annahme leider total falsch. Den wenigsten Obrigkeitshörigen dĂŒrfte es aufgefallen sein, dass mit Beginn der Pandemie die weltweite Agenda 2030 gestartet wurde, und diese nun von den Regierungen Scheibchenweise durchgefĂŒhrt wird. Die Pandemie mit dem C ist nur Mittel zum Zweck der Realisierung vom „Great Reset“ und wird mit Hilfe der grössten Institutionen wie WEF, WHO, der Weltbank und den bekannten Stiftungen aus aller Welt gestĂŒtzt und auf der Schiene gehalten. Die Weltbank (worldbank.org) hat ein Schreiben herausgebracht wo eindeutig festgelegt wird, dass das Projekt Pandemie mit dem C… am 2. April 2020 gestartet und am 31. MĂ€rz 2025 beendet wird – machen Sie sich einmal Gedanken was die WB mit dem gegenwĂ€rtigen Gesundheitsthema zu tun hat..!

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