Zurück in die „alte“ Normalität?

Während in unseren Nachbarländern Deutschland und Österreich offen gegen die westliche Kriegstreiberei demonstriert wird, ist der Widerstand hier in der Schweiz praktisch verstummt. Alles scheint den Weg in die „neue Normalität“ gefunden und gegangen zu sein, ohne ernsthaft in Erwägung zu ziehen, dass es sich hierbei lediglich um eine Unterbrechung, in keinem Fall jedoch um das Ende der Gesundheitsdiktatur handelt.

Optimisten sagen: „Unsere Regierung hat nach bestem Wissen und Gewissen alles dafür getan, damit die Bevölkerung vor grösserem Schaden bewahrt wird.“  Den medialen Beifall dazu gab es bereits und dabei wurde tunlichst ausgeblendet, dass sich die gesamte Gesellschaft unumkehrbar dahin verändert hat, dass eine Mehrheit jeglicher Order hörig ist, welche von Bund und Kantonen ausgeht. Alte Menschen sind gestorben, einsam und isoliert anstatt umgeben von ihren Liebsten. Gastronomen und KMU- Betriebe mussten Konkurs anmelden,  ihren Betrieb einstellen und ihre Belegschaft kündigen. Kinder wurden nachhaltig in ihrer Entwicklung gestört und lebenslang traumatisiert. Freund- und Liebschaften zerbrachen in zwei Teile – Geimpfte und Ungeimpfte. Menschen wurden gegen ihren Willen und zum angeblichen Schutz der Gesamtbevölkerung weggesperrt. Dies alles hat nicht Corona, sondern unsere Politikerinnen und Politiker zu verantworten. Doch werden sie auch zur Rechenschaft gezogen? Wird all ihr Fehlverhalten auch wirklich aufgearbeitet? Wer sich in der Privatwirtschaft eine solche Reihe von Fehlentscheiden leistet, kann sich sicher sein, dass sein und die Köpfe der Mitverantwortlichen rollen werden. Hier gibt es keine zweite Chance und die Frage sei erlaubt: Warum sind solche Konsequenzen in der Politik nicht möglich? Ja mehr noch: Hier geht es oftmals nicht bloss um schnöden Mammon, sondern um die seelische und körperliche Unversehrtheit von Menschen. Warum können sich Politiker hinter einer Immunität verstecken, welche sie angeblich vor Willkür schützen soll?

Was geschehen ist, ist geschehen. Wer jedoch glaubt, dass das Kapitel „Corona“ nun abgeschlossen sei, verschliesst die Augen vor den überdeutlichen Signalen, welche auch unsere Politik bereits heute und vorausschauend auf den nächsten Herbst aussendet: Wichtige Instrumente zur neuerlichen Unterdrückung der Bevölkerung sollen auch über das Ablaufdatums des Covid-Gesetzes erhalten bleiben, und zwar: Das digitale Covid-Zertifikat, welches bereits beim Ersteinsatz eine Zweiklassengesellschaft gebildet und die Bevölkerung in krasser Weise gespaltet hat.  „Kostenlose“ PCR-Tests, von welchen wir längst wissen, dass sie keine Infektionen nachzuweisen vermögen, sondern höchstens und in idealer Weise „Fallzahlen“ generieren, um uns ein Problem zu suggerieren, welches es ohne diese Tests gar nicht geben würde. Doch seitens der Politik scheint es niemanden zu geben, der dies zu erkennen vermag geschweige denn dagegen aufbegehrt und zumindest einen offenen Diskurs darüber einfordert. Die Frage sei erlaubt: Warum ist das so?

Nachdem die Plandemie ausgestanden scheint, baut sich seit zwei Monaten neues Ungemach auf, welches sich noch tiefgreifend in unseren Alltag auswirken wird: Während Russland mittels Einmarsch in die Ukraine seine militär-strategisch wichtige Position gegenüber der NATO sichern will, avanciert Putin zum neuen Hitler und Selenski zum ukrainischen Nationalheld. Was wir während Corona bereits gelernt haben, findet im Ukraine-Konflikt seine unrühmliche Fortsetzung: Kaum ein Journalist, welcher in der Lage oder willens scheint, in seiner Berichterstattung Objektivität walten zu lassen. Einer schreibt und alle anderen übernehmen das bestehende Script. So geht Journalismus heute, gleichgeschaltet für den Pöbel und einfach zu handhaben für die Medien. Widersprüche in der Berichterstattung „verschiedener“ Medien sind ausgeschlossen. Und was alle sagen, muss doch ganz einfach die Wahrheit sein, richtig?

ANIMAP wurde vor rund einem Jahr gegründet, um ein Zeichen für Gleichheit und Miteinander zu setzen. Was die Gründer kommen sahen, wurde bereits Monate später traurige Realität: Menschen und vor allem Geschäftstreibende wurden von Staates wegen gezwungen, Menschen auszugrenzen, welche nicht der vorgegebenen Norm entsprechen. Masken- und Testplicht, 3G, 2G, 2G+ mit Zertifikatspflicht waren die Instrumente dafür und ein Grossteil der Geschäftstreibenden fügten sich dieser neuen Realtität. Es geht schliesslich ums Geld und darum, den Behörden keine Angriffsfläche zu bieten, sie mit Bussen oder gar Ladenschliessungen zu bestrafen. Da bestraft man doch lieber jene, welche ihren Verstand erhalten und ihren Leib nicht einfach so einem globalen Impfexperiment mit völlig neuartigen Technologie, sogenannten MRNA- Injektionen zur Verfügung stellen wollen. Was bislang nur mittels Langzeitstudien möglich war, ist plötzlich „en vogue“ und darf nicht hinterfragt werden. Wenn „alle“ sagen, dass es sicher ist, dann muss dies doch ganz einfach die Wahrheit sein, richtig? Auch wenn ANIMAP vorübergehend ins zweite Glied zurücktritt, weil aktuell der Bedarf nicht greifbar ist, bleiben wir achtsam und halten uns bereit für das, was noch auf uns zukommen wird.

Denn es wurde oft genug gesagt: „Die alte Normalität, wie wir sie begreifen, wird es nie mehr geben.“

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